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Asyl - Asyl - Asyl  (25.04.2016)
Die Diskussionen gehen weiter. Wie gesagt die Diskussionen! Es wird geredet, geredet und nochmals geredet. Und zwischen dem Gerede wird noch darüber debattiert. Laut offiziellen Angaben (BfM) sind die Zahlen der Asylbewerber in diesem Jahr gesunken: „Im ersten Quartal 2016 wurden in der Schweiz 8315 Asylgesuche gestellt, 6996 Gesuche weniger als im vierten Quartal 2015, 3826 Gesuche mehr als im ersten Quartal 2015.“ Die Zahl kann als eher gering angesehen werden, jedenfalls aus Sicht der Gutmenschen. Wenn man den Tagesschnitt von 30 Tagen nimmt, so sind es täglich etwa 43 Personen die bei uns einen Asylantrag stellen. Was aber kosten diese Asylanten den Steuerzahler? Gemäss der Gratiszeitung 20 Minuten vom 24. Juli 2015 kostet ein Asylbewerber etwa 1500 Franken pro Monat, wobei es auch grössere Unterschiede von Kanton zu Kanton gibt. Spitzenreiter ist Basel-Stadt. In drei Monaten also etwa 4‘500 Franken. Rechnet man die 4‘500 Franken mal die 8315 Asylbewerber, welche in diesem Jahr in die Schweiz gekommen sind, ergibt es bereits eine Summe von rund 37,5 Millionen Schweizer Franken. Überall wird gespart. Bei der Armee, in kleinen Gemeinden werden die Schulen wegen angeblichem Kindermangel geschlossen, die Infrastruktur wird zunehmend vernachlässigt und die versteckten Steuern und Krankenkassenprämien steigen immer weiter in die Höhe. Das Asylwesen kann aber nicht genug kosten! Ach ja, die Bürokratie auch nicht… Und was werden daraus für Konsequenzen gezogen? Diskussionen, Tagungen, parlamentarisches Palaver und die Arena. Taten? Fehlanzeige!

Nun gut. Die Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative hat es deutlich gemacht; der „Schweizer“, oder was davon übriggeblieben ist, will mit kriminellen zusammenleben und dafür auch noch die Kosten tragen. Wie kann man denn nach so einer Abstimmung gegen Asylanten sein?

Willkommen im Irrenhaus Schweiz. Da gibt es nur noch eines: Asylrecht abschaffen und alle nach Hause schicken und die Gutmenschen als ihre Putzhilfen gleich mit!
02.03.2016 - Asylheim in Hasle b. Burgdorf bleibt
Nun ist es offiziell. Das Asylheim in Schafhausen/Hasle bei Burgdorf bleibt bestehen. Am Abstimmungssonntag sprachen sich 329 Stimmbürger für eine Kündigung aus, während 1101 Bürger oder 76,5 Prozent ein Nein in die Urne legten. Dies bei einer für die Gemeinde Hasle hohen Stimmbeteiligung von knapp 58 Prozent. «Dies zeigt, dass die Arbeit des Gemeinderates von einer grossen Mehrheit der Bevölkerung getragen wird», so der SVP Gemeindepräsident Walter Scheidegger.

11.01.2016 - Radarfallen und Tempo 30 Zonen
In der Region Burgdorf sind in letzter Zeit vermehrt Radarkontrollen mit mobilen Anlagen durchgeführt worden. In Burgdorf selber wurde die gut ausgebaute Bernstrasse Richtung Stadt, von einer 50er zu einer 30er Zone gemacht, was zu Diskussionen im Gemeinde- und Stadtparlament führte. Zu allem Überfluss wurde dort noch eine Radarfalle hingestellt.

13.12.2015 - Frohe Weihnachten – Auf in ein neues Jahr (2016)
Das Jahr 2015 geht zu Ende. Die Sektion Emmental bedankt sich bei allen Mitgliedern und Sympathisanten aus unserer Region für die Unterstützung. Es ist nicht selbstverständlich, eine Partei zu unterstützen, die sich in einem kleinen aber feinen Rahmen bewegt. Wir hoffen auf Euch auch im nächsten Jahr zählen zu können. Eine frohe und besinnliche Weihnachten, ein gutes neues Jahr und viel Gesundheit, wünscht Euch die Sektion Emmental Nun weht um unser kleines Haus Der kalte Winter, du schaust mit grossem Blick hinaus – sei still, sei still, mein Kind!


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